Literatur · Theater

Ursula Poznanski - Vanitas. Grau wie Asche


Seit Ihrem großen Überraschungserfolg „Erebos“ (2010) ist die aus Wien stammende und ebenda lebende Autorin Ursula Poznanski regelmäßiger Gast auf den SPIEGEL Bestsellerlisten (186 Wochen), auf den österreichischen sowieso.

Sie kann auf eine Gesamtauflage von über 2 Mio. Exemplaren verweisen, die sie im Spannungssegment, speziell im Jugend- und Erwachsenen-Thriller erarbeitet hat. Ihre bunte und breitgefächerte Leserschaft lässt sich gerne von den Ideen und Wendungen ihrer Bücher überraschen, hat Freude an versteckten Details in ihren Romanen und großen Spaß am Miträtseln –unabhängig vom Alter.

VANITAS (VÖ/ET 1.2.2019)
Einprägsame, packende Ideen und Inhalte kennzeichnen den ersten Band ihrer neuen Thriller-Reihe: Carolin dürfte eigentlich keine Blumen am Zentralfriedhof in Wien binden, denn sie ist tot – offiziell. In Wahrheit ist sie untergetaucht und darf aufgrund der sie bedrohenden Gefahr nicht auffliegen, ihre Ex-Kollegen halten eine schützende Hand über sie. Doch wie lange? Als sie unfreiwillig ihr alte Tätigkeit wieder aufnehmen muss, sendet und empfängt sie geheime Botschaften, verpackt in die Sprache der Blumen.

Inhalt
Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel in Frankfurt einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …


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