Kunstausstellung

Und Schwester Makart geht auf Wanderschaft


Nach Haben und Brauchen in Wien nutzt das Künstlerhaus die Verschiebung der Wiedereröffnung am Karlsplatz auf März 2020 zu einem weiteren Experiment kuratorischer Setzungen. Und Schwester Makart geht auf Wanderschaft inszeniert die Begegnungen von sechs Künstlerinnen/-paaren mit je einem oder einer Künstlerin ihrer Wahl, beliebiger Herkunft, jedoch anderer Generation.

Aus den Einladungen haben sich sechs sehr unterschiedliche Konstellationen ergeben, die für diese Ausstellung in jeweilige räumliche Dialoge unter der Anwendung unterschiedlicher Medien gehen: Skulptur, Zeichnung, Fotografie, Video und Installation. Das Ziel sind Brücken bildende Dialoge, welche die Diskussionen über den Wandel der Kunstproduktion, nicht nur innerhalb des sich aktualisierenden Künstlerhaus-Vereins, für ein Publikum aufregend gestalten und nachvollziehbar machen. Diese Dialoge bilden bis Ende Dezember 2019 die Grundlage von sechs Performances, Vorträgen und Künstler*innengesprächen.

Teilnehmende Künstler*innen:
Elisabeth Bakambamba Tambwe,Anna-Maria Bogner,Jakob Lena Knebl, Klub Zwei, Evelyn Kreinecker, Gerhard Laber, Andrea Maurer,Pierre Molinier ,Yen Noh, Fritz Ruprechter, Gerhard Rühm , Ashley Hans Scheirl , Hubert Sielecki .


Termine

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