Oper

Turandot


Turandot gibt nicht nur ihren Freiern Rätsel auf, was für diese bekanntlich letale Konsequenzen hat. Auch der Mit- und Nachwelt ist Puccinis eisumgürtete Prinzessin einigermaßen rätselhaft geblieben. Diese, seine letzte Oper, entstand zwischen 1920 und 1924 und blieb ein Fragment.

“Nessun dorma” – eine der heute berühmtesten Arien für Tenor schrieb Giacomo Puccini in seiner letzten Oper Turandot. Die chinesische Prinzessin Turandot hat “Nessun dorma” als Befehl für eine Nacht ausgegeben: Keiner darf schlafen, denn bis zum Morgen muss sie den Namen des unbekannten Prinzen erfahren haben oder dessen Liebe erwidern.

Paolo Carignani, ein leidenschaftlicher Kenner der italienischen Oper, dirigiert zum ersten Mal bei den Bregenzer Festspielen. Auch der international erfahrene Regisseur und Bühnenbildner Marco Arturo Marelli debütiert am See. Bereits mit der Seebühne vertraut sind Constance Hoffman (Kostüme) und Davy Cunningham (Lichtdesign).


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