Theater

Trojanow trifft. Gibt es eine neue linke Erzählung?


Kaum etwas ist momentan so wichtig, wie die Frage nach neuen Visionen und Utopien im Sinne einer würdigen, lebenswerten Zukunft. Wie entkommen wir den gegenwärtig so dominanten apokalyptischen Erwartungen, der Renaissance von Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit? Wie gestalten wir eine progressive, emanzipatorische Politik ohne ständig auf die Provokationen der Neurechten zu reagieren? Julia Fritzsche hat diesbezüglich eine Vielzahl an Stimmen und Ideen gesammelt, neue Ansätze für einen feministischen, ökologischen und sozialen Aufbruch. Im Mittelpunkt steht stets die Frage: Wie können wir gemeinsam für ein besseres Leben für alle streiten? Die Autorin des jüngst erschienenen Buches Tiefrot und radikal bunt ist Gast bei Trojanow trifft.
Mit einem Prolog aus Wer hat meinen Vater umgebracht von Édouard Louis mit Sebastian Pass.


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