Wienerlied · Klassik

Trio Lepschi


Bitterbös und zuckersüß zugleich erklingen die Lieder vom Trio Lepschi. Leichte Gitarrenklänge werden geschickt kombiniert mit rauchigen Stimmen, jazzigen Elementen und allen voran richtig schrägen Texten.

Stefan Slupetzky (Texte, Gesang, Säge), Martin Zrost (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten), Tomas Slupetzky (Gesang, Gitarre):

Keiner dieser drei kann alles, aber alle können eines: aus Musik und Texten einen raffinierten Cocktail komponieren, der gleichermaßen rührt und schüttelt. Weil der Ernst nämlich daheim bleibt, während die Marie sich einen Karl macht: Sie geht auf Lepschi.

Kennen tun sich Zrost und die Slupetzkys ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Gastronomie, in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst, ins Psychosoziale und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben.

Jetzt sind sie reif, um den Witz und den Rotz, die Derbheit, die Sanftheit und Melancholie dreier Leben in Wien zu besingen.


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