Klassik

Träume: Dostojewski & Rachmaninow


Ein Abend zum Träumen. Matthias Bartolomey und Clemens Zeilinger musizieren, Michael Dangl liest.

Dichter wie Komponist gehören zweifellos zu prägenden Symbolfiguren der russischen Kunst. Dostojewski lässt in die schlichte und ergreifende Erzählung „Der Traum eines lächerlichen Menschen“ die Themen Güte und Mitleid, die seine großen Romane prägen, einfließen. Es spricht Josefstadt-Schauspieler Michael Dangl, der in diesem Zyklus zum ersten Mal zu Gast ist.
Die ausgewählten Lieder Rachmaninows sind durchwegs Romanzen und beschreiben den Titel dieses Abends „Träume“ am besten. Neben dem Klavier war es das warme Timbre des Violoncellos, das Rachmaninow besonders faszinierte. Als „großes Stück“ bezeichnete kein Geringerer als Pablo Casals Rachmaninows Cellosonate, die an Melodienreichtum und emotionaler Dichte kaum zu überbieten ist.

Violoncello: Matthias Bartolomey
Klavier: Clemens Zeilinger
Sprecher: Michael Dangl

Lesung aus Fjodor Michailowitsch Dostojewskis „Der Traum eines lächerlichen Menschen“
Sergej Rachmaninow: Ausgewählte Lieder für Violoncello und Klavier, Sonate in g-Moll für Violoncello und Klavier op. 19


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