Oper

Tosca auf der Burg Gars


Skandalträchtige Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen: Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord bestimmen das Geschehen ab 12. Juli auf der Burg Gars.

"Tosca", benannt nach der im Mittelpunkt stehenden Diva, mit der hinreißenden Musik von Giacomo Puccini, gilt als das Urbild von Filmmusik und DAS Musikdrama schlechthin. Erleben Sie ab 12. Juli 2018 Oper in ihrer besten und dramatischsten Form in der atemberaubenden Kulisse der Babenberger Burg im Herzen des Waldviertels.

In diesem Jahr sorgt erstmals ein Regieduo bestehend aus Wolfgang Gratschmaier, der erst jüngst mit einer Aufsehen erregenden Version von Mozarts „Le nozze di Figaro“ mit der Orchester- und Opernakademie der Wiener Philharmoniker Furore machte, und der vielversprechenden Nachwuchsregisseurin Stephanie Schimmer für glühende Spannung auf der Bühne.

Hochrangige Besetzung auf der Burg Gars

Mit dem Tenor Oscar Marín (gerade erst für eine Pavarotti-Memorial CD gefeiert) und der Sopranistin Lada Kyssykowa (Preisträgerin des renommierten Sandonai Wettbewerbs), sowie Benedikt Kobel (Publikumsliebling der Wiener Staatsoper und als Monostatos in der Garser Zauberflöte 2017 in bester Erinnerung), ist die Produktion gewohnt hochrangig besetzt. Auch Staatsopern-Ensemblemitglied Marcus Pelz darf in der mittlerweile zum Aushängeschild für Kultur im Land Niederösterreich gewordenen Oper Burg Gars nicht fehlen.


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