Tanz

Tokyo Ballett


Mit über 700 Vorstellungen auf 25 Tourneen hat sich das Tokyo Ballett in seiner Heimat und im Ausland den Ruf einer Company von Weltrang erworben. Das Ballett trat an renommierten europäischen Theaterhäusern wie der Pariser Oper, Mailänder Scala, Wiener Staatsoper und Deutschen Oper Berlin auf, in 150 Städten, in 30 Ländern, stets hoch gelobt von der Presse und gefeiert vom Publikum.

Das berühmte Tokyo Ballett wurde im Jahr 1964 gegründet. Seither hat sich Japans führende Tanzcompany mit zahlreichen Werken verschiedenster musikalischer Epochen, aus Orient und Okzident, präsentiert. Es verfügt über ein breit gefächertes Repertoire aus klassischem Ballett, neoklassischem und zeitgenössischem Tanz, das von den japanischen TänzerInnen in atemberaubender Virtuosität erarbeitet wurde. Zu nennen sind hier Maurice Béjarts The Kabuki (1986), Bugaku (1989), M (1993), John Neumeiers Seven Haiku of the Moon (1989), Jirí Kyliáns Perfect Conception (1994) und Seasons – the Colors of Time (2000), die alle beachtliche internationale Erfolge erzielten.

2007 gewann das Tokyo Ballett in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Leistungen den sechsten Asahi Performing Arts Prize. 2014 feiert die faszinierende Tanzcompany mit zwölf Vorstellungen ihren 50. Geburtstag bei uns in Klagenfurt und zeigt vier ihrer schönsten Choreographien:

Bugaku:

Ein magisches, sinnliches Ritual, in dem die Energie des modernen Tanzes auf die des traditionellen trifft.

Musik von Toshiro Mayuzumi
Choreographie: Maurice Béjart

Tam-Tam et Percussion:

Westliche Percussions begegnen afrikanischen Trommeln. Der Tanz ist wie eine sich schnell bewegende Animation.
Musik von Jean Pierre Drouet & Pierre Chériza
Choreographie: Felix Blaska

Cinq Preludes pour Violoncelle:

Klassisches Ballett des 20. Jahrhunderts. Ein Mann, ein Cello und ein Mädchen.
Musik von Johann Sebastian Bach
Choreographie: Maurice Béjart

Spring and Fall:

Musik der Sprache, Sprache der Bewegung, Bewegung der Musik – Tanz.
Musik von Anton Dvořák. Serenade E-Dur, op.22
Choreographie: John Neumeier


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