Theater

Töchter des Jihad


Ein szenisch-dokumentarischer Bilderbogen über Kinder, Küche, Kalaschnikoff und das Leben im IS.

Jihad, Hijra, Niqab: Im Glauben an eine politische und religiöse Utopie verlassen junge Frauen das sichere Europa, um im Kriegsgebiet des islamischen Staates als Frau eines IS-Kämpfers ein gottesfürchtiges Leben zu führen. Welches sind die Motive, sich von Familie und Gesellschaft ab- und extremistischen Ideologien zuzu­wenden? Warum suchen minderjährige Mädchen inmitten entfesselter Gewalt das Paradies und verzichten auf die Freiheiten des Westens? Und was hat das mit dem Islam zu tun, wenn es mit dem Islam zu tun hat?

Text, Regie: Barbara Herold | Ausstattung, Video: Caro Stark | Choreographie: Anne Thaeter | Regieassistenz: Lisa Suitner

Mit: Peter Bocek, Maria Fliri, Diana Kashlan


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