Theater

Töchter der Kunst - Verdrehte Welt Wunderland


Eine Gesellschaftssatire, die sich den brennenden Fragen nach sozialer Gerechtigkeit stellt. Sowie hierarchisches Denken und die unreflektierte Verwendung von Sprache ins Visier nimmt.

Eine Geschichte nicht über Alice, dafür über die Bewohner_innen* des Wunderlandes

Es beginnt am Ende und ist doch eine Fortsetzung von Alice im Wunderland. Ganz Wunderland ist durcheinander, denn ein Tornado namens "ein Alice" hat alles auf die Füße gestellt, was richtig am Kopfe stand. Wütend schaut die Herz-Schmerz-Königin durch den Spiegel in die Menschenwelt. Doch anstatt diesem Alice erscheinen ihr Vernunft und Ordnung und die gefallen ihr sofort. Denn diese schöne andere Welt bietet ihr ungeahnte Möglichkeiten für die perfekte Diktatur. Somit beauftragt sie ihr Gefolge, durch den Spiegel zu reisen und das einzufangen, was die Menschen so groß und mächtig macht...

Eine Gesellschaftssatire, die sich den brennenden Fragen nach sozialer Gerechtigkeit stellt. Sowie hierarchisches Denken und die unreflektierte Verwendung von Sprache ins Visier nimmt.

Ein Schauspiel mit Zirkus Elementen zum Thema Selbstbestimmung und Emanzipation.
Text: Stephan Lack; Regie: Nico Wind; Choreografie Neuer Zirkus: Ariane Oechsner; Musik: Steffi Neuhuber
Darstellende: Iris Maria Stromberger, Nina Dafert, Tanja Peinsipp, André Reitter; Assistenz: Yasmine Steyrleithner; Ausstattung: Philomena Strack, Simon Platzgummer


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