Jazz

Thorbjørn Risager & The Black Tornado


Eine großartige Stimme, ein persönlicher Sound und harte Arbeit. Plus eine Band, die zusammen durch dick und dünn geht. Der Erfolg von Thorbjørn Risager & The Black Tornado kam nicht von alleine.

In dem kleinen Probenraum in Kopenhagens Vesterbro-Viertel dampft eine Kanne Nescafé vor sich hin. Es ist ein klassisches Bild mit Instrumenten überall, den obligatorischen Aschenbechern und leeren Bierdosen und der spürbaren Abwesenheit von Staubsaugern und Reinigungskräften. Es sieht aus wie einer dieser chaotischen Musikerräume, in denen viel geträumt wird, aber in denen Träume auch nur selten zur Realität werden.

Hier liegen die Dinge jedoch anders. Thorbjørn Risager und seine Band haben die Zeiten, in denen sie nur träumten, lange hinter sich gelassen. Sie gehören zu den ganz Großen der skandinavischen Musikszene und machen derzeit wie kaum eine andere Band von sich reden.

„Too Many Roads“ ist der nächste große Schritt für Thorbjørn Risager & The Black Tornado. Nicht nur weil loyale Fans die Platte kaufen werden, sondern auch weil sie die künstlerischen Ambitionen, das Songwriting und überhaupt die Entwicklung der Band reflektiert. „Die Songs und der Sound sind die besten, die wir je hatten“, meint Risager.
Dem Publikum gefällt es. Ebenso den Kritikern und Veranstaltern. Und deshalb kehren Thorbjørn Risager & The Black Tornado auch zurück in die Bluesclubs in Dänemark und Europa.


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