Theater

Thomas B or Not


Eine Screwball-Comedy oder Hassgeschichte in 5 Akten mit einem Prolog und nicht so freudigem Epilog.

Mit ihrer neuen Arbeit Thomas B or Not taucht die Wiener Performancegruppe tief in den Kosmos des Lächerlichen ein. Ein Jux, ein Schwindel, ein Witz, ein Text, der sich über alles und jeden lustig macht.

ER ist ein erfolgreicher Dramatiker und arbeitet hauptsächlich für das Staatstheater.
SIE ist eine erfolgreiche Performancekünstlerin, die hauptsächlich im Off-Bereich arbeitet.
Sie sind ein Paar.
Sie tun sich zusammen, um ein ‚Stück‘ zu schreiben und zu produzieren, ein Theaterstück, das auf ihrem Leben beruht.
Aber was ist dieses ‚Stück‘? Ist es autobiografisch? Eine Theater-Dokumentation? Ist es ein postmoderner Scherz? Ist es einfach Sprechtheater über die Natur der Kunst? Ist es eine simple Liebesgeschichte? Eine Kriminalgeschichte? Und werden sie immer noch zusammen sein, wenn das ‚Stück‘ auf die Bühne kommt?
Die klassische Screwball-Comedy endet normaler Weise mit einer Hochzeit, aber diesmal wird sie das wahrscheinlich nicht tun …

toxic dreams wurde 1997 in Wien gegründet. Im Rahmen von mehrjährigen Arbeitszyklen hat die Gruppe seither mehr als 60 Produktionen sehr hybriden Charakters präsentiert und in der Stadt eine eigene ästhetische Nische besetzt. Die Kerngruppe rund um Gründer Yosi Wanunu und Kornelia Kilga besteht aus den SpielerInnen Anna Mendelssohn, Irene Coticchio und Markus Zett sowie dem Musiker und Videokünstler Michael Strohmann. Darüber hinaus werden regelmäßig KünstlerInnen aus allen Kunstbereichen zur Mitarbeit eingeladen.


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