Theater

Theatro Caprile - Beseitigung der modernen Ratlosigkeit


Die Collage von Teatro Caprile aus „Der Weltuntergang“, „Der Lechner Edi schaut ins Paradies“, „Vineta“, „Broadway Melodie 1492“, der „Geschichtsstunde im Jahre 2035“ sowie „Briefzitaten“ ist auch eine Liebeserklärung an das Leben und die Erde.

"2015 trat das TEATRO CAPRILE aus Wien mit einem furiosen Theaterabend zu Fritz von Herzmanovsky-Orlando auf. Aber die quirlige Theatertruppe hat in Sachen Literatur noch mehr zu bieten. Darum haben wir sie in diesem Jahr gleich noch einmal zur "Literaturwoche Donau" eingeladen - diesmal dringt das TEATRO CAPRILE in Gedanken-Welten vor, denen kein Publikum je zuvor ein Ohr geliehen hat.

Skurriles über den Kosmos, die Welt und was da so zwei- bis mehrbeinig darauf herumläuft. Gibt es Drachen im Streichelzoo? Welchen wahren Zweck hat das Fahrrad und wie schmecken Schallplatten? Vertieft in Texte u.a. von Daniil Charms, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Konrad Bayer und ausgerüstet mit Florian L. Arnolds „Handbuch zur Beseitigung der modernen Ratlosigkeit“ lassen die Wiener ihr Publikum staunen, grinsen, lachen und mit Vergnügen auf Allzumenschliches blicken."

Dramaturgie & Regie: Andreas Kosek

Schauspiel: Katharina Grabher, Andreas Kosek, Andrea Nitsche;
Nebenrollen und Technik: Tony Matzl


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