Theater

theaternyx - Das wird mir alles nicht passieren. Wie bleibe ich FeministIn


theaternyx* lädt ein zu einer Tischgesellschaft. Es wird gegessen, getrunken, erzählt und zugehört. Alle sitzen in der ersten Reihe, alle könnten eine dieser Geschichten erzählen, wie Marlene Streeruwitz sie in ihrem Buch "Das wird mir alles nicht passieren. Wie bleibe ich FeministIn." entwirft: Ausschnitte aus einzelnen Biografien, die die Möglichkeit eines selbstbestimmteren Lebens erahnen lassen.

Diese Kreuzungspunkte im Lebenslauf, an denen sich die Chance zur Emanzipation auftut, werden bei theaternyx* Anlass zum Teilen und Feiern - eingeladen sind Frauen UND Männer.

Nyx ist die griechische Göttin der Nacht - Mutter von Traum, Schlaf und Tod - und fährt jeden Abend, wenn das nächtliche Spiel beginnt, über den Himmel, um die Sterne auszustreuen. theaternyx* nennen Claudia Seigmann und Markus Zett seit Anfang 2000 ihre künstlerische Kollaboration. Verortet ist ihr gemeinsames Projekt im Grenzfeld von Theater, Performance und sozialer Praxis.

Der öffentliche Raum der Stadt Linz war dabei in den letzten Jahren mehrfach Schauplatz für ortsspezifische Stückentwicklungen. Der interdisziplinäre Ansatz, das sublime Spiel mit der Wahrnehmung der Zusehenden und die Lust an unkonventionellen Aufführungsformaten sorgen für herausfordernde Theaterabende. Die Erzählungen kreisen derzeit um die Themen Identität & Diversität, Sicherheit & Prekarität und die Geister von Linz.

Text: Marlene Streeruwitz
Konzept: Claudia Dworschak, Claudia Seigmann
Regie: Claudia Seigmann
Eine Koproduktion von theaternyx* und Posthof


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