Theater

Theater der Figur - Transporter oder Maya unterwegs


Humorvoll, furchtlos und gelegentlich erschreckend untersucht „Transporter“ Themen wie Identität, Unterschiedlichkeit, Konflikte und was es bedeutet, von irgendwoher zu kommen oder eben nicht.

von Catherine Dyson

Was bedeutet Zuhause? Gibt es einen sicheren Ort auf der Erde? Wie finden wir unseren Weg in einer Welt, die scheinbar in Trümmern liegt?

Das Mädchen Maya ist immer in Bewegung, immer unterwegs. Wir treffen Maya, als sie, gerade mal wieder angekommen, an der Schwelle eines neuen Hauses in einer gewöhnlichen Stadt steht. Ausgehend von diesem alltäglichen Moment erzählt sie ihre unglaubliche Geschichte, die Jahrzehnte und Kontinente umfasst, doch jedes Ereignis beruht auf einer wahren Begebenheit. Maya - für immer dreizehn - ist sowohl gewöhnlich als auch außergewöhnlich; ein Schulmädchen, eine Reisende, eine Zeitreisende sogar. Sie erzählt von Konflikten im Klassenzimmer und Flügen über Wüsten, sie spricht von Eiscremeträumen, Hühnerfarmen und vereitelten Revolutionen.

Spiel: Birgit Unger; Bühne: Johannes Rausch; Kostüme: Evelyne Fricker; Übersetzung aus dem Englischen und Regie: Sabine Wöllgens.

Ab 12Jahren


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