Theater

Killed by friendly fire


„Friendly fire“ ist der militärische Begriff für den irrtümlichen Beschuss eigener oder befreundeter Truppen. Ähnlich geht es derzeit in Rumänien zu, wo quasi „aus Versehen“ wertvoller Besitz veräußert wird.

„Killed by friendly fire“ ist eine Independent Produktion mit der Cluj-Napoca Fakultät für Film und Theater, der Persona Association und der Arizona State University. Das Stück erzählt die Geschichte eines Handwerkers, der zu seiner Familie zurückkehrt und seinen Platz in einer instabilen, jedoch wirtschaftlich wachsenden Gesellschaft sucht und dabei manch fatale Fehlentscheidung trifft. Die Zuschauer*innen sitzen in einem Kreis um ihn herum und werden ebenso mit ihrer Rolle innerhalb eines limitierten Raums konfrontiert; wie verhält sich jeweils der Nachbar, die Nachbarin und was ist, wenn jemand nicht nach den Regeln spielt?

REGIE Ştefana Pop-Curşeu NARRATION Radu Lărgeanu, Filip Odangiu, Alexandra Tarce, Maria Vădan MUSIK Cătălin Dumitraş, Iza Group MIT Ionuţ Caras, Cristian Grosu

In rumänischer Sprache mit englischen Übertiteln


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