Jazz

The Royal Flush Orchestra


Die stilistische Basis ist gleich wie in den 60-er Jahren: alter Bigband-Jazz aus ca. 1930 in eigenständigen Arrangements. Prinzipiell ist das Repertoire aber auch offen für neuere Stücke, soweit sie mit „Harlem-Jazz“ gut verträglich sind.

Mitreißender, heißer Swing ist angesagt! Das 10-Mann-Orchester unter der Leitung von Helmut „Blacky“ Schwarzer bereicherte in den Jahren 1966 – 1968 die Wiener Traditional-Jazzszene mit durcharrangierten Sounds der ersten Bigbands von Duke Ellington, King Oliver, Clarence Williams, Fletcher Henderson u.a.m. Mit dem Auftritt beim Österreichischen Amateurjazzfestival im Wiener Konzerthaus erreichte die Band 1968 einen hohen Bekanntheitsgrad.

Das Royal Flush Orchestra begeistert seit 1966 mit neuen, eigenen Arrangements mit Bezug zum Duke (Ellington). Stevie Wonder kreierte mit „Sir Duke“ einen einprägsamen Hit, der dem Orchestra als Leitfaden dienen wird.

Neben dem Kernrepertoire mit Stücken von Duke Ellington bringt die Band Stücke aus den Songbooks von Ella Fitzgerald, Count Basie, Fats Waller, Joe Williams, Randy Crawford und vielen mehr.

Neben der beliebten Sängerin Irena Noskova wird die Band verstärkt durch den Traiskirchner Sänger Christoph Szabo, der auf reichlich Erfahrung im Swing-Business zurückblicken kann. Beste Stimmung mit heißen Swingrhythmen ist garantiert!


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