World Music · Alte Musik · Klassik

Avi Avital & The Knights


Er gilt als „Magier der Mandoline“. So wie einst Frans Brüggen die Blockflöte im Konzertbetrieb wieder salonfähig machte, hat der aus Israel stammende, in seiner Wahlheimat Berlin lebende Avi Avital diesem Instrument in der Klassik wieder zu großer Popularität verholfen.

Bei seinem Debüt im Brucknerhaus spannt er, zusammen mit dem jungen New Yorker Kammerorchester The Knigths, einen weiten musikalischen Bogen, der von Barock-Kuriositäten über armenische und amerikanische Volkslieder bis zu zeitgenössischen Werken reicht.

Jean-Fery Rebel Les éléments
Arvo Pärt In spe
Jean Philippe Rameau Ouvertüre „Zoroastre“
Antonio Vivaldi Konzert für Laute, zwei Violinen und Basso continuo D-Dur, RV 93 Sinfonia für Streicher h-Moll, RV 169, „Al Santo Sepolchro” Konzert für Mandoline und Orchester C-Dur, RV 425
— Pause —
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 8 F-Dur, op. 93
Ernest Bloch Nigun (Improvisation); bearbeitet von The Knights
Albert Edward Brumley I’ll Fly Away; bearbeitet von The Knights Colin Jacobsen / Siamak Aghaei Ascending Bird. Suite für Streichorchester


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