Pop / Rock

The Good Life & Big Harp


Zwei sehr besondere Bands auf gemeinsamer EuropaTournee: The Good Life, das andere Bandprojekt von Tim Kasher (Cursive) und Big Harp, die auf ihren ersten beiden Europatourneen Publikum und Veranstalter begeisterten.

The Good Life (benannt nach dem Slogan des Bundesstaats Nebraska) sind eine faszinierend vielschichtige und experimentierfreudige Band, der man das gewiefte Songwriting des Cursive-­‐Kopfs anmerkt. Tim Kasher läßt sich, wie der „Musikexpress“ schrieb, „von gewöhnlichen Songstrukturen nicht einschränken, wenn er poetische Texte von verlorener Liebe und dem täglichen emotionalen Überlebenskampf schreibt, die schließlich mit einer ,unangestrengten Verbindung von knisternder Elektronik mit wurzeligem Folkgezupfe zu kleinen Kunstwerken vervollständigt werden“. Für sein literarisches, lyrisches und thematisches Songwriting wurden Kashers Alben mit CURSIVE und THE GOOD LIFE von der Presse gefeiert, und The Good Life überzeugten bei Fernsehauftritten in der Late Show von David Letterman ebenso wie bei Sarah Kuttners Show. Der aktuelle „Rolling Stone“ schreibt über das neue Album „Everybody’s Coming Down“ der „wunderbaren The Good Life“: „Tim Kasher ist ein erstklassiger Songwriter – was er mit dem ersten Bandalbum seit acht Jahren wieder beweist. Es klingt gewohnt rumpelig, emotional, organisch, ob beim dahinblubbernden ‚Diving Bell‘, beim launigen ‚Everybody‘ oder bei Holy Shit‘. Tim Kasher bleibt dem charmant ungeschliffenen Indie-­‐Rock treu.“ (4 Sterne) „Natürlich sind die Texte wieder mal bitterböse und schlecht ist sowieso eigentlich alles. Nur diese Musik nicht und die herrlichbrüchige Stimmer, die in ihr erstrahlt.“ (Visions) „grandioses Album…“ (KulturNews) „For The Love Of The Song, Always A Bridesmaid oder Friction! sind die besten Songs, die The Cure nicht gemacht haben. ‚Lovers Need Lawyers’… and we need TheGood Life.“ (eclipsed)

Big Harp haben auf ihren ersten Europatourneen Publikum und Veranstalter begeistert (u.a. Reeperbahnfestival, Take Root Groningen u.a.). Mittlerweile gehört zu ihrer Musik etwas mehr „Indie-­‐Punk-­‐Roots“, ohne daß die „intimen Balladen, open-­‐ hearted Love Songs, klassischer Country“ (Rolling Stone) fehlen würden, mit dem die Band sich ihren Status erspielt hat, der längst über den eines „Geheimtipps“ herausreicht. Und Big Harp sind eine sensationell gute Live-­‐Band. Starring: Stefanie Drootin-­‐Senseney (bass, vocals), Mitglied von „The Good Life“, Touring-­‐ und Recording-­‐Member etlicher Saddle Creek-­‐ und sonstiger Bands (von Bright Eyes über She & Him bis zu Azure Rey) sowie Gründerin von „Omaha Girls Rock!“, einem Rock’n’Roll Camp in Omaha zur Förderung von Frauen in der Musik. Ihr Ehemann Chris Senseney (Art in Manila). Und ein Drummer. „Formidabel.“ (Stern) „Ein Trumpf von Big Harp: die sehr unterschiedlichen Stimmen von Chris Senseney (ein leicht brüchiger,nöliger, sehr beeindruckender Bariton) und Stefanie Drootin (hauchige Background-­‐Vocals, die an Girlgroups der 60er erinnern.“ (Focus)


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