Tanz

The Boys are Back in Town


Sie sind nicht nur wieder da, sondern mit einem brandneuen Stück - sieben Jungs und junge Männer zwischen 13 und 31 Jahren. Nach dem überwältigenden Erfolg von „Boys don't cry" sind sie bereit noch mehr von sich zu erzählen und herauszufinden, was es denn mit der viel diskutierten neuen Männlichkeit auf sich hat.

Welche Männer dienen eigentlich als Vorbilder? Väter?! Ob Patriarch oder Held oder gar nicht vorhanden: viele Jungs und Männer fühlen sich von ihrem Vater im Stich gelassen und können den Erwartungshaltungen der Väter nicht gerecht werden. Verletztheit, Nichtachtung und Verlorenheit sind Gründe für die Entfremdung zwischen Söhnen und Vätern. Die Väter wiederum wissen nicht, wie sie mit ihren Söhnen, die sich ihrer Meinung nach ziellos treiben lassen, umgehen sollen.

Egal welche Beziehung die Protagonisten zu ihren Vätern haben, sie sind bereit aufzubrechen und ihren Gefühlen von Liebe, Wut, Sehnsucht und Anerkennung nachzugehen.

In einem Ritt durch eigene und fremdbestimmte Bilder und Welten, abseits der gängigen Klischees, bewegen sie sich auf der Suche nach der eigenen Identität. Ungebremst, wütend und völlig enthemmt stürmen sie auf die Bühne, erzählen und tanzen mit viel Selbstironie von ihren eigenen Vorstellungen, wie ein Mann zu sein hat.

Team:

Regie, Choreografie und Konzept: Corinne Eckenstein | Choreografie: Corinne Eckenstein und Ensemble | Tanzcoach: Akos Hargitay | Bühne, Lichtdesign: Andreas Pamperl | Kostüme: Ulli Nö | Musik: Sue Alice Okukubo | Foto, Video: Rainer Berson | Regieassistenz: Johanna Müller | Produktion: Alexandra Hutter | Tänzer: Adil Embaby, Ben Pascal, Flavio de Pina Soares de Carvalho, Hisham Morscher, Joaquin Ylo, Richard Schmetterer, Yu Lei


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