Literatur · Theater

Tarek Leitner - Berlin - Linz


Der bekannte Moderator stellt sich der Geschichte seiner Familie während der Zeit des Nationalsozialismus

In „Berlin – Linz“ erzählt Tarek Leitner anhand zweier Reisen von Berlin nach Linz, einmal durch das nationalsozialistische Deutschland von 1938, einmal durch das in Trümmern liegende Deutschland von 1945, die bewegende Geschichte seines Vaters. Beide Male reiste dieser auf der Reichsautobahn: Einmal als 12-Jähriger am Steuer eines neu gekauften Wagens, einmal als flüchtender Soldat auf dem Fahrrad. Konnte man damals überhaupt „unpolitisch“ sein? Ist das Glück eines Menschen endlich, und wie viel davon verbraucht das Überleben im Krieg? Eine Erzählung über das Aufregende im vermeintlich Unspektakulären.


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