Pop / Rock

Taama, Anstatt Blumen


TAAMA ist Tamara Unterhuber, die sagt „meine texte sind auch meine Launen, jeder Song und dessen Thema war ein Gefühl, dass mich an einem bestimmten Tag besonders beschäftigte. um dieses Thema aus meinem Kopf zu kriegen, oder annähernd das Gefühl zu haben, schreibe ich es in einem Text nieder, vertone es und hake es damit ab. Dann fühl ich mich immer viel besser, und das jeweilige Thema kann mir erstmal, in meinem Alltag nichts mehr anhaben...“

Ihre Texte sprechen diese Sprache. Nichts ist erfunden, alles nur deutlicher gespürt. Weil sie Alltag nicht kann, kompensiert sie ihre emotionale Rastlosigkeit mit einer Mischung aus Gitarre, Bass und Drums. Mit der Stimme, die die Instrumente beherrscht.

Je nach Gefühl, nach Laune. Lieblich klingend, in sanften Harmonien, auf das Wesentliche reduziert, Gitarre, Gesang, dann unterlegt von Cello und Geige, ein Hauch von Pauke. Die Schizophrenie der Liebe, leicht gemacht. Der versuchte Widerspruch als unbedingtes Bekennen.

TAAMAs Debut ist eine Geschichte, ihre Geschichte. Es ist der Verlust, der sie genötigt, in eine Zwischenwelt getrieben hat. Sie steht auf, taumelt, fällt wieder, und liebt doch so sehr. Sie geht mit sich ins Gericht, konsequent, hart, ohne Mitleid. Sie weint nicht des Weinens wegen, sie lacht nicht, weil andere lachen. Jeder Song ein Meilenstein ihrer eigenen Welt, lädt sie uns ein, mit ihr zu gehen.

Support: Anstatt Blumen


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