Klassik

Symphonieorchester Vorarlberg


Die Gedichte seiner Muse im Züricher Exil, Mathilde Wesendonck, vertonte Richard Wagner 1858 und kündigte darin schon die Klangwelt von Tristan und Isolde an. Die kanadische Sopranistin Measha Brueggergosman singt diese Lieder mit innig warmem Klang. Als Antipode zu Wagners Theaterwelt galt Johannes Brahms’ absolute Musik im 19. Jahrhundert. Peter Eötvös holt das Theater in den Konzertsaal. Seine Chinese Opera folgt weniger der traditionellen chinesischen Oper als einer Vision des Sehens mit den Ohren.

Programm:

Peter Eötvös Chinese Opera
Richard Wagner Wesendonck-Lieder, instrumentiert von Hans Werner Henze
Johannes Brahms Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98/


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