Literatur

Hubert Wachter im Gespräch mit Susanne Scholl


Susanne Scholl liest Texte über Menschen in Not, unter anderem aus ihrem letzten Buch „Allein zu Haus“, musikalisch begleitet vom Jazz-Trio „Die Gastgeber“.

Auf Einladung des Vereins der Freunde des Stadtmuseums treffen einander zwei Schwergewichte der österreichischen Journalistenszene zu einem offenen Gespräch über drängende außen- und innenpolitische Fragen, aber auch zu aktuellen Publikationen.

Prof. Hubert Wachter begann seine große journalistische Laufbahn im Jahr 1970 in St. Pölten bei den Niederösterreichischen Nachrichten. 1979 wechselte er zum Kurier, 1992 war er Gründungsmitglied des Magazins News, als dessen Senior Editor er zuletzt tätig war. Der hochgeehrte Publizist ist zudem Autor mehrerer Bücher.

Susanne Scholl wurde 1949 in Wien geboren und studierte in Rom und Moskau Slawistik. Die langjährige ORF-Korrespondentin in Moskau hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und erhielt wichtige Preise für ihre journalistische Arbeit und ihr menschenrechtliches Engagement, u. a. den Concordia Preis und das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. Zuletzt erschienen von ihr Russland mit und ohne Seele (2009), Allein zu Haus (2011), sowie der in St. Pölten verlegte Roman Emma schweigt (2014).


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