Party · Pop / Rock

Sunrise 16


Wirklich gute Pop-Musik muss immer ein Schmelztiegel verschiedenster Stile, Städte und Einflüsse sein. Mit diesem Gedanken gründete der Produzent und Schlagzeuger Harald Fahrngruber 2013 das Projekt Sunrise 16 und begann, mit Künstlern aus den unterschiedlichsten musikalischen Dunstkreisen, an ersten Songs zu arbeiten.

Einer dieser Songs, „Don’t Waste My Time“ – mit seiner unverschämt eingängigen, souligen Hookline - schaffte es auf Anhieb auf Heavy Rotation beim größten österreichischen Radiosender Ö3. Kein Wunder: Einen besseren Sommer-Song hätte man in diesem Sommer lange suchen müssen.

Neben einigen Live-Shows in größerer Bandbesetzung experimentierte Fahrngruber mit unterschiedlichsten Line-Ups, ehe sich die aktuelle Version von Sunrise 16 herauskristallisierte. Als Sängerinnen konnte er die ehemalige österreichische ESC-Teilnehmerin Nadine Beiler sowie Sara Koell (bekannt aus der Show „Voice of Germany“) gewinnen, zwei unverkennbare und von einander unterschiedliche großartige Stimmen. Ebenso einen Fixplatz am Mikrophon hat der kalifornische Rapper und künstlerische Tausendsassa Jason Dunman, der bereits seit den Anfangstagen des Projekts mit von der Partie ist. Was nicht heißt, dass sich Sunrise 16 nicht herausnimmt, wenn es passt auch mal in ganz anderen Konstellationen aufzutauchen.

Nun liegt das Debüt-Album von Sunrise 16 vor, das Fahrngruber gemeinsam mit dem Berliner Produzenten Robert Philipp (der schon mit Größen wie Seeed arbeitete) und Paul Blaze (u.a. Nazar) aufnahm. Das bedeutet: POP in Großbuchstaben mit Einflüssen aus R’n’B, (Neo-)Soul und HipHop, Musik gleichermaßen für den Club als auch für entspannte Lounge-Abende.

Diesen Sonnenaufgang sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.


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