Party

Subs_Tanzen: öffentliche Kundgebung


Studierende aus Wien tanzen gegen die Prohibition und für eine vernünftige Drogenpolitik.

Ein Tag zum Feiern, Diskutieren, Vernetzen, Denken und Träumen! Komm vorbei, wenn sich aktivistische Bewegungen der ganzen Welt treffen, um zu tanzen und über die aktuelle Drogenpolitik zu reden. Die Kundgebung wird veranstaltet von Individuen und Organisationen aus verschiedensten Richtungen– alle sind sie sich jedoch darüber einig, dass der „Krieg gegen die Drogen“ gescheitert ist und beendet gehört.

Music by:

Poco Peyote (formerly Psicotrópicos)
https://soundcloud.com/psicotropicos-austria

Samy Hajar
https://soundcloud.com/user-116826023

Alem Bay (Men with Secrets)
https://soundcloud.com/alembey

Franjazzco (disko404/jukebox)
https://soundcloud.com/franjazzco

Alamut (Super Unusual Beings)
https://soundcloud.com/superunusualbeings

S'guade
https://www.mixcloud.com/christoph-pichler2/

ANITA b2b Alexander
https://www.mixcloud.com/tokijici/anita-b2b-alexander-30012016/






Speakers:

Anyone's Child: Families for Safer Drug Control
Veterans for Medical Marijuana
ENCOD - European Coalition for Just and Effective Drug Policies
INPUD
Global Drug Survey
Arge Canna

Deco: Tagtool crew

Hintergrund
Trotz der jahrezehntelangen Bestrebungen, den Krieg gegen die Drogen zu gewinnen, ist es nicht gelungen, Probleme, die mit Konsum und Handel von Drogen verbunden sind, zu lösen. Vom 12. – 16. März 2018 findet die 61. Tagung der CND (Commission on Narcotic Drugs, dt. Suchtstoffkommission) statt, bei der sich das UNO Gremium in Wien zusammenfindet, um die internationale Drogenpolitik zu besprechen, was sich massiv auf die Drogengesetzgebung der sich in der UNO befindenden Länder auswirkt.
Obwohl eines der Hauptanliegen der UN-Drogenpolitik Gesundheit und Wohlfinden von
insbesondere jungen Menschen ist, sind gerade ihre Stimmen von der Debatte weitgehend ausgeschlossen. Aus diesem Grund veranstalten wir, die SSDP (Students for Sensible Drug Policy), eine öffentliche Kundgebung, in der wir für eine vernünftige und evidenzbasierte Drogenpolitik plädieren. Wir sind der Meinung, dass es längste Zeit ist, Schadensminimierung als globales Ziel auf die Agenda zu setzen und somit die Aufmerksamkeit von rein rechtlichen Aspekten auf gesundheitliche Maßnahmen der Drogenpolitik zu lenken. Eine Lebensrealität ist, dass junge Menschen oft mit psychoaktiven Substanzen konfrontiert sind, woran auch die tabuisierte Diskurs und die Kriminalisierung der vergangenen Jahre nichts geändert hat. Unsere bisherige Arbeit hat gezeigt, dass es möglich ist, mit Aufklärung, Peer-Education sowie einer offenen Gesprächskultur, einen sicheren Umgang mit Drogen aller Art zu gewährleisten. Mit dieser offenen Kultur wollen wir unsere Ziele realisieren: eine evidenzbasierte Drogenpolitik, die Gesundheit, Mitgefühl und Menschenrechte in den Mittelpunkt rückt.


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