Jazz

Streetview Dixieclub


Streetview Dixieclub ist Musik aus dem Herzen von New Orleans, eine auf traditionellem New Orleans Jazz basierende ribbon of road. Musik der 1920iger und 1930iger bei der kein Auge trocken bleibt.

Ganz wie in der Frenchman Street, der populären Musikmeile von New Orleans, geben die Jungs vom Streetview Dixieclub „On The Sunny Side ...“ mit „Sweet Georgia Brown“ bei Ragtime-, Dixieland- und Swing-Klassikern Gas. „Ice Cream“! „Yes, Sir!“ Dass dabei Witz, Humor und Interaktion mit dem Publikum nicht auf der Strecke bleiben, ist gewiss.

Jazz Funeral in Fürstenfeld

Jazz-Beerdigung (jazz funeral) ist ein geläufiger Name für einen musikalischen Bestattungsritus, der ursprünglich in New Orleans, Louisiana entstanden ist. Nach den 1960ern verbreiteten sich Jazz-Beerdigung langsam immer mehr über ethnische und religiöse Grenzen hinweg. Eine typische Jazz-Beerdigung beginnt mit dem Marsch der Familie, Freunden und einer Brass Band vom Haus des Verstorbenen. Während der gesamten Prozession spielt die Band düstere Klagelieder und Choräle. Der Ton der Zeremonie ändert sich, wenn der Tote beerdigt wurde. Danach wird die Musik fröhlicher. Diejenigen, die nur der Band folgen, um die Musik zu genießen, gehören zur sogenannten „Second Line“ und ihre Art zu tanzen, bei der sie mitmarschieren und manchmal einen Sonnenschirm oder Taschentuch in der Luft schwenken, wird als „second lining“ bezeichnet. Ein weiteres Lied, das manchmal während des fröhlicheren Teils gespielt wird, ist der New Second Line Marsch, der während der Jazz-Beerdigung im James Bond Film „Leben und Sterben lassen“ lief.


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