Theater

Straight To Hell


Feministische und queere Inhalte und Ästhetiken haben sich inzwischen in vielen künstlerischen Feldern ausgedehnt und kontinuierlich weiterentwickelt. Queerness und ­Performativität, die in einer offenen und innigen Beziehung leben, bringen diverse, wunderschöne, aktivistische, utopische, provokative, störende, verzaubernde und ermächtigende Performances hervor.

KünstlerInnen zeigen an drei Abenden die Vielfältigkeit der queeren Performancekunst auf verschiedenen Ebenen. Statt sich auf eine der zahlreichen Interpretationen der Begriffe „Queer“ oder „Performance“ festzulegen, liegen die Strategien des In-Frage-Stellens (QUESTIONING) und der Selbstermächtigung (EMPOWERMENT) im Fokus des Festivals. Bestehende Parameter der Bedeutungen von interdisziplinären, queeren Performances gilt es zu erweitern.

Presented by DeniceDenise*

*DeniceDenise sind Denice Bourbon und Denise Kottlett. Die beiden Performerinnen bilden zusammen eine interdisziplinäre Superdiva aus Musik, Performance, Popkultur, Punk, Camp und Glamour.

PROGRAMM

Donnerstag 26.2.
Black Cracker (US)
Captain Cunt (A)
LA GEORGETTA (A)
Oh Blimey (US)
& Surprise Act

Freitag 27.2.
Berivan Sayici (A)
Bird la Bird (GB)
CLUB GROTESQUE FATAL (A)
HYENAZ (DE)
KIM & DAVID (DE/HU)
kozek hörlonski (A)
Zoe DeWitt (A)

Samstag 28.2.
Anthony Clair (A)
Crazy Bitch in a Cave (A)
DUBAIS (DE/US)
Julischka Stengele (A)
Rubyyy Jones (GB)
R:U // {d}ead.[s]ouls. feat. Jakob Lena Knebl und Roberta Lima (A)
Sadie Lune (DE/US)


Vergangene Termine