Literatur

Stößt man auf Vergangenes, verändern sich die Dinge


Peter Miniböck und Kurt Raubal widmen sich in einer gemeinsamen Lesung einem der herausfordernsten Themen unserer Zeit. Mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart nähern sich Miniböck/Raubal mit unterschiedlichen textlichen Mitteln (Briefe, Reportage, Erzähltes) jenem Themenkomplex, den man allzu leicht mit "Migration" etikettiert.

Literarisch und textlich verdichten sie mit den Mitteln der dokumentarischen Dichtung unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen.

Peter Miniböck wurde 1946 in Wien geboren. Er schreibt Prosa und Lyrik. Zahlreiche Beiträge in Literaturzeitschriften. Seine letzte eigenständige Publikation war "Die Unschuld des Verleumders" (2014, Arovell Verlag). 1989 erhielt Peter Miniböck den Anerkennungspreis des Landes NÖ. Peter Miniböck ist Mitglied des P.E.N. und der Kafka-Gesellschaft.

Kurt Raubal, in Favoriten geboren, Wuchs in Ottakring auf. Er ist Schauspieler und Regisseur in Wien. Außerdem publizierte er verschiedene Stücke wie z.B: Eichmann Erben zusammen mit Susanne Ayoub. Kurt Raubal ist Mitglied der GAV.

Ein Büchertisch ist vorgesehen.


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