Theater

Sterntagebücher


nach Stanisław Lem
aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz, für die Bühne bearbeitet von Raphaela Möst

Zum ersten Mal weltweit ermöglicht ein Hochpräzisions-Spektograph der Öffentlichkeit eine Boden-Weltraummission. Das heißt: Das Leben auf fremden Sternen kommt einfach, kostengünstig und (fast) interferenzfrei nach Graz ins Schauspielhaus!

Wer sind wir Menschen eigentlich? Können Maschinen denken und fühlen? Wie funktioniert Zusammenleben? Zur Beantwortung großer erkenntnistheoretischer, politischer, ethischer und psychologischer Menschheitsfragen hilft mitunter galaktische Entfernung. Die „Sterntagebücher“ des legendären polnischen Futurologen Stanisław Lem, erschienen zwischen 1957 und 1971, bieten eine ideale Startrampe für eine unterhaltsam-hintergründige Zeitreise durch die unendlichen Weiten des Alls, in dem die Begrenztheit menschlicher Lernfähigkeit umso deutlicher wird.


Vergangene Termine