Pop / Rock

Stefan Leonhardsberger & Die Pompfüneberer



Das Lasberger Multi-Talent Stefan Leonhardsberger & Die Pompfüneberer verkünden auf ihrer Debüttour den Gospel unserer Gegenwart - und die hat es bekanntlich in sich. Beste Voraussetzungen also für die druckvollen Songs der Formation, die ihre musikalischen Wurzeln tief hinunter in den rebellischen Sound der amerikanischen Folktradition streckt. Mit einmaliger Bühnenpräsenz und Spielfreude erschaffen Frontmann Leonhardsberger und seine vier Musiker ihre ganz eigene Version von zeitgemäßem österreichischem Folk - klischeefrei, kraftvoll und mitreißend.

Wer Stefan Leonhardsbergers Bühnenprogramme ("Da Billi Jean is ned mei Bua", "Rauhnacht") kennt, weiß dass der Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Geschichtenerzähler keinen Vergleich zu scheuen braucht. Nun ist er erstmals einen ganzen Abend lang mit eigenen Liedern zu hören. Mick Lopac an der Gitarre, Stefan Gollmitzer am Schlagzeug, Uli Fiedler am Bass und Martin Schmid am Banjo kreieren dafür den unverwechselbaren Pompfüneberer-Sound. Der Autor Paul Klambauer steuert abermals Texte bei.

"Genial", "Am Ende mag sie keiner mehr gehen lassen", "Eine wahre Kunst", "Ein fantastischer Abend": Enthusiasmierte Zuschreibungen wie diese bekam

Seit 20 Jahren steht Österreichs erfolgreichstes HipHop-Label Tonträger Records für anspruchsvollen Rap, dope Beats und freshe Cuts. Zum Jubiläum droppen die Linzer Tonträger Allstars Texta, Da Staummtisch, Hinterland, Average und Kayo ein gemeinsames, neues Studioalbum, das den alten Flavour wieder auf die Landkarte bringt.

Rap ist ja vielfach der Style verloren gegangen. Die HipHop-Veteranen aus Oberösterreich bringen ihn mit "Chefpartie" zurück und zeigen dem Rest, wer im sogenannten Game noch immer das Sagen hat. Durch die unterschiedlichen Einflüsse der Producer, MCs und DJs entsteht ein dynamisches Kaleidoskop verschiedener Stimmen, Ideen und Konzepte. Der kreative Flow, der musikalische Kick, das "Pass da Mic"-Feeling aus den Anfangsjahren der HipHop-Kultur charakterisiert die Sessions der Musiker, zu denen sie sich im Studio zusammenfinden. Keine österreichische Formation kann sich inhaltliche Raffinesse, Wortwitz, perfektionierten, samplebasierten Sound und DJ-Skills so groß auf die Fahnen heften, wie die TTR Allstars.

Ein Livespektakel ist jedenfalls vorprogrammiert, wenn 10 Mikrophone und 4 Turntables von einem Dutzend HipHopper bedient werden. Dass Linz noch immer "brennt", wird TTR zuerst im Posthof, danach auf einer Tour durch Österreich und Deutschland eindrucksvoll beweisen. Also liebe Freunde des "Bumm" und des "Tschacks": Rein in die Sneakers, Kopfbedeckung überziehen und Genick aufwärmen! Tonträger rules. Die Chefpartie ist im Anrollen!