Kunstausstellung

Stefan Korinek - Licht(e)punkte


Die meisten Ideen, seiner Bilder betreffend, träumt der Künstler und immer hat er einen Skizzenblock am Nachttisch liegen. Denn wie schon Gerhard Roth sagte: „Der Traum ist ein verschlossener Brief, dessen Inhalt du schon kennst!“

Die konzeptionelle Kontinuität welche seiner Arbeit zugrunde liegt, hat durchaus meditativen Charakter. Der Künstler spricht während der Arbeit tausende von Mantras, die dem Wohle aller Wesen dienen sollen. Er will mit seinen Kunstwerken den BetrachterInnen die Möglichkeit geben, eine Aus-Zeit, aus dieser immer schneller gelebten Welt ermöglichen. Auf das sie sich ent-schleunigen, ent-spannen, eine Reise ins Innere wagen, um im Hier und Jetzt verharren. Denn jede Werkpräsentation des Künstlers ist: „Ein Bilderbuch voll Liebe, Güte und Menschlichkeit“.

1963 wurde Stefan Korinek im Weinviertel geboren. Nach der Fotografie, der Malerei und der Keramik ist der Künstler vor 20 Jahren beim Kupfer angekommen. Seine Arbeiten sind aus Kupferplatten gefertigt, welche vom Künstler mittels Hammer und Stichel durchbrochen, auf Rahmen gespannt und zum Teil – um auf die Vergänglichkeit hinzuweisen – patiniert werden. Alle Arbeiten sind von der Rückseite her Beleuchtet und 90x90x5cm groß.
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