Literatur · Theater

Startblock: SED – die Sozialistische Eingreif Druppe


Das Theater ist ein öffentlicher Ort, so lautet eine viel zitierte Definition, die prinzipiell natürlich nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat. Aber anstatt nur im Dunklen nebeneinanderzusitzen, wollen wir am Beginn der neuen Intendanz 100 Tage lang die Gelegenheit nutzen, Euch Auge in Auge zu begegnen, Euch kennenzulernen, uns mit Euch auszutauschen, mit Euch zu diskutieren, zu streiten, zu feiern.

Dazu laden wir Institutionen der Stadt – sei es die Kombüse, sei es die Uni, seien es Kunstschaffende oder Kolleginnen und Kollegen aus der freien Theaterszene – ein. Einige altbekannte Veranstaltungen werden hier auch weiterhin stattfinden: „Uni im Theater“, Nachgespräche, dazu kommen Premierenfeiern, neue Diskussionsformate wie der „Host Club“, Ausstellungen, Werkstätten, theaterpädagogische Formate, Konzerte, Poetry-Slams – you name it. Der Anfang wird bunt und ruht auf vielen Schultern.
HAUS DREI heißt ab sofort die oberste Ebene des Schauspielhauses, die am Beginn der Spielzeit 100 Tage lang als Begegnungszone, Dialogwerkstatt, intermedialer Raum, Aktionsraum für alle offen sein wird und die Stadt ins Theater bringen soll.

„Die theatrale Sozialistische Eingreif Druppe tourt mit ihren verbeulten ironischen Polit-Hymnen dürch Österreich und präsentiert ein schräges Konzert.“ Die schönsten Hymnen linker Einheit und die bärtigsten Diktatoren werden in alt bekannten, sowie eigenen Liedern besungen.
Leitung Simon Windisch
mit Alexander Benke, Leonie Bramberger, Anna Fallmann, Victoria Fux, Dominik Hubmann, Nora Köhler, Moritz Ostanek, Marie Pircher, Alexandra Schmidt, Jakob Soukup, Josef Stalin, David Valentek und Nora Winkler


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