Diverses

StadtFabrik


Das MAK eröffnet ein „Real-time“-Forschungslabor für neue kreativwirtschaftliche Arbeitsfelder.

Wie kann Design zur Integration beitragen? Wo liegen die Potenziale zukunftsfähiger
Produktionsmöglichkeiten? Wie können Praktiken der Co-Kreation, Co-Produktion
und Co-Nutzung neue Handlungsfelder eröffnen?

Am kommenden Dienstag, 21. Juni 2016 um 18 Uhr finden der Kick-off und eine erste Arbeitspräsentation mit Eröffnungsreden von Elisabeth Noever-Ginthör, Harald Gründl und Christoph Thun-Hohenstein im MAK statt.

Rund um diese Fragestellungen zu neuen kreativwirtschaftlichen Arbeitsfeldern forscht, arbeitet, denkt und vernetzt die
StadtFabrik, ein „Real-time“-Forschungslabor im MAK DESIGN SPACE. Kuratiert
vom IDRV – Institute of Design Research Vienna untersuchen renommierte Design-
ExpertInnen im Austausch mit der Wiener Kreativwirtschaft urbane Potenziale im
Hinblick auf die Digitale Moderne. Beim offiziellen Kick-off am 21. Juni 2016 werden
erste Ergebnisse des Projekts, das im Rahmen der Kooperation design> neue strategien
des MAK und der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum departure realisiert
wird, in einer Arbeitspräsentation mit anschließendem Get-together vorgestellt.

Vor dem Hintergrund von Urbanisierung und gesellschaftlichem Wandel lotet die
StadtFabrik in den drei Themenblöcken COMMONING, INCLUSION und FUTURE
PRODUCTION neue Strategien für den Lebens-, Arbeits- und Produktionsraum Wien
aus. Greifbar und verhandelbar werden die alternativen Produktionsszenarien durch
„Changemaker“, bereits bestehende Initiativen mit Vorbildcharakter. Sogenannte
„Demonstratoren“, Ausstellungssatelliten im Wiener Stadtraum, knüpfen an die Ansätze
des im Rahmen der VIENNA BIENNALE 2015 entstandenen Projekts 2051: Smart
Life in the City an und zeigen prototypische Schauplätze für zukünftige Produktion.
Diese Versuchsanordnungen werden sukzessive entwickelt und in den


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