Jazz

Stacey Kent


Bereits mit 14 Jahren entdeckte Stacey Kent dank dem Album Getz/Gilberto ihre große Liebe zu Jazz und Bossa Nova. Eine Liebe, die auch Brasilien als Ganzes, Ursprüngliches umschloss.

"Um einen schönen Samba zu machen, braucht man ein bisschen Traurigkeit" – diese Liedzeile beschreibt exakt den Geist von "The Changing Lights", dem neuen Programm von Stacey Kent. Auch wenn es für das portugiesische Wort "saudade" in anderen Sprachen keine Entsprechung gibt – jene zerbrechliche Mischung aus Hoffnung und Weltschmerz, ist die amerikanische Sängerin überzeugt, kennt man dennoch auf der ganzen Welt.

In diesem Sinn ist Brasilien für Stacey Kent auch weniger ein geografischer Begriff als vielmehr eine Region der Seele. Das Ergebnis ihrer langjährigen Beschäftigung mit der Musik von Legenden wie Antônio Carlos Jobim oder Sérgio Mendes ist dieses zutiefst brasilianische Programm: Denn Authentizität entsteht nicht auf der Landkarte, sondern im Herzen.


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