Pop / Rock

Spring and the Land


Partnersuche

„Spring and the Land" machen Songs für Herz und Seele. Direkt unter die Haut, verführerisch schön, geimpft mit einer dezenten Note an Subversion. Unberechenbar und Unbeugsam.

Anno 2002 sorgten die Grazer Jacques Bush und Marino Acapulco erstmals für Aufsehen; ihr unter dem Namen dogboy! veröffentlichtes Album „watersports" bot grenzgenialischen Elektropop mit ausgeprägter Lust zur Schräglage. 2009 kehrten sie als „Spring and the Land" zurück, um ihre prallgefüllte Doom-Folk- und kosmisch-abwegige Balladen- Schublade ein Stück weit zu öffnen und die Gesinnungsgemeinschaft mit einer Prise wahnwitzig-ergreifenden Liedguts zu erfreuen. In Zusammenarbeit mit Producer- und Musikerlegende Kramer (shimmydisc, noise/NY) ensteht die Debut-Ep „the outside" . Im darauffolgenden Longplayer „outside my window" verschmelzen munterer und kantiger Folk-Pop, schwermütige akustische Balladen mit psychedelischen Elementen zu einem eigentümlichen „sonic barbequeue of living". Bushs Gitarre und sein zerbrechlicher Goldkehlchen-Gesang tragen Lied und Hörer sicher und ein wenig umwölkt an Land und Leuten vorbei, Acapulco zeichnet für Schlagzeug, Synthesizer und aberwitzige Arrangements verantwortlich.Wer Reisen mit dem fliegenden Teppich zu schätzen weiß, kommt hier voll auf seine Kosten.