Neue Klassik · Diverse Musik

Simon Nabatov - Improvisationskonzert


Der Pianist und Komponist Simon Nabatov wurde in Moskau 1959 geboren, studierte am Moskauer Konservatorium und setzte nach der Emigration seiner Familie nach New York 1979 dort seine Ausbildung an der Juilliard School of Music fort.
Seine Aktivitäten umfassen Jazz, improvisierte, experimentelle und Weltmusik.

Der Pianist wurde 1987 mit dem Förderpreis von „National Endowment for the Arts“, Washington, D.C. ausgezeichnet. 1989 wurde er zum Preisträger des ersten
„Martial Solal International Jazz Piano Competition“ in Paris.

Simon Nabatov hat sich als international renommierter Spieler in Soloarbeit sowie in zahlreichen Kollaborationen längst einen Namen gemacht, u.a. in kontinuierlicher Zusammenarbeit in Duos mit Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert, Tom Rainey und Ernst Reijseger; in Quartetts von Ray Anderson, Arthur Blythe, Perry Robinson, Nils Wogram und Matthias Schubert; sowie mit der NDR Bigband und dem Klaus König Orchestra.

Seine eigene Bands und Projekte umfassten, unter anderen, das Trio mit den New Yorkern Drew Gress und Tom Rainey, das Quartett «Nature Morte» mit Phil Minton, Nils Wogram und Frank Gratkowski, das Quintett «Roundup“ und ein Oktett.
Zudem spielt Nabatov in Duos mit Tom Rainey, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Gareth Lubbe und Hayden Chisholm.
Seine aktuellen Soloprogramme beschäftigen sich mit Brasilianischer Musik und mit den Stücken von Herbie Nichols.

Nabatov hat bei den zahlreichen Festivalauftritten, Konzerttourneen, Rundfunkproduktionen und Workshops in über 60 Ländern der Welt gewirkt.
Zudem ist er auf ca. 70 CD’s zu hören; darunter sind über 25 Veröffentlichungen unter eigenem Namen.

Eine Veranstaltung des IZZM - Internationales Zentrum zeitgenössischer Musik
Freier Eintritt
freie Platzwahl


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