Literatur

Simon Konttas - Verdunkelung


Die Verdunkelung: Eine kleine Vergesslichkeit stürzt eine Bewohnerin eines abgelegenen Dorfes im Norden in tiefe Selbstzweifel. Als sie einmal ihren Schlüssel im Büro liegen lässt, fällt sie in zermürbende Selbstanklagen und zunehmend verstörende Reflexionen. Die Gedanken verdunkelt, versucht sie in ihren Alltag zurückzukehren – doch ist das überhaupt noch möglich …?

Die Gartenfeier: Professor Malz und seine Frau laden an einem schönen Sommernachmittag in ihren Garten. Die Gäste diskutieren und flanieren in heiterer Atmosphäre auf dem Anwesen der Gastgeber. Doch die Stimmung beginnt zu kippen, als ein Gast auftaucht, demgegenüber Frau Malz ein offensichtliches Unbehagen verspürt. Ein subtiles Kammerspiel über Lügen und Unwissenheit.

Zwei Novellen zwischen Einsamkeit und Eingebundenheit, Drängen und Hoffen und entscheidenden Momenten im Leben eines Menschen.

Über den Autor
Simon Konttas, geboren am 28. Juli 1984 in Finnland, lebt und arbeitet in Wien und Baden. Er wuchs dreisprachig (finnisch, serbisch, deutsch) auf und ging unter anderem in Finnland Tätigkeiten im Gemeindedienst und in Österreich als Universitätsassistent, Sekretär, Büchereibediensteter, Religionslehrer und Mitarbeiter der finnisch-protestantischen Kirche nach. Konttas schreibt Romane, Erzählungen, Novellen, Gedichte und lyrische Zyklen. Etliche seiner Arbeiten erschienen in österreichischen Literaturzeitschriften, wie etwa: Driesch, &Radieschen, etceterea, log, Lichtungen, Die Rampe, u.a.


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