Klassik

Silvius von Kessel - Orgel


Der Erfurter Domorganist Silvius von Kessel belebt das Verhältnis von Bruckner zu „seiner“ Orgel neu:

In der Stiftsbasilika spielt er zwei Sätze aus der Orgelsinfonie des berühmten Filmkomponisten Enjott Schneider, die sich auf Bruckners Achte beziehen.

Zudem wird von Kessel über Themen aus Bruckners Achter improvisieren. Bachs großes Es-Dur-Präludium und Fuge sowie die zwei farbigen Fantasiebilder „Irrlichter“ und „Gespenster“ von Louis Vierne runden das Programm ab.

Visuelle Übertragung auf Großleinwand in den Kirchenraum

Programm:

J. S. Bach Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552

Enjott Schneider (*1950) aus der Orgelsymphonie Nr. 8 „In memoriam“
(Variationen zu Anton Bruckners 8. Symphonie)

Louis Vierne aus den „Pièces de Fantaisie“:
- Feux follets [Irrlichter] (aus der 2. Suite / op. 53)
- Fantômes [Gespenster] (aus der 3. Suite / op. 54)

Silvius von Kessel (*1965) Improvisation über Themen aus Anton Bruckners 8. Sinfonie


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