Theater

Sieben Türen


„Bagatellen“ nennt Botho Strauß seine Szenen aus einem grotesk-tragischen Alltagsleben. „Sieben Türen“ - wie viele davon uns im Leben offen stehen, durch welche wir hindurchgehen, welche wir verschließen oder unbeachtet offen lassen – das werden wir nie erfahren ... Die ganz normale Absurdität, Sehnsucht und Not des Alltags.

„Das Nichts ist durchschnittlich, langweilig, albern ...“ Ein Selbstmörder trifft auf das Nichts, das er sich dann doch ganz anders vorgestellt hat: - „Jeder bekommt das Nichts, das er verdient hat“ ...

Zwei Musikexperten streiten sich. Sie beschimpft ihn als „Wissensverlierer“, weil er nur Liszt kennt, nicht aber „Tristan und Isolde“ ...

Ein Parkwächter sucht Schutz durch einen Leibwächter – das Leben ist schließlich gefährlich ...

Ein frisch getrautes Hochzeitspaar sitzt am glücklichsten Tag seines Lebens allein zuhause: Vor lauter Glück haben die beiden vergessen, Gäste einzuladen ...

Ein Mann erhält von einem Paketboten die „weltweite Abrüstung, die wichtigsten Schrauben der beiden Großmächte. Ohne die läuft nichts‟, weil er per Computerprogramm als einer der unauffälligsten Menschen überhaupt ausgewählt wurde ...


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