Kunstausstellung · Show

Shenece Oretha


Shenece Oretha verhandelt in ihrem Werk die physischen und gemeinschaftsrelevanten Aspekte von Sound. In ihren Installationen sind Lautsprecher zentral, die sowohl als Organismen in einer dem Menschen vergleichbaren Größe wie auch als Instrumente erscheinen. Der Titel der Arbeit bezieht sich auf den Roman Beloved von Toni Morrison, der unter anderem die Sklaverei in den USA im Blick hat. Die Schallwellen aus den Boxen in Dearly beloved aktivieren das Rasseln der unmittelbar davor montierten goldenen Tambourinschellen.

Shenece Oretha, Dearly beloved (A recital for deeply loved flesh), 2019
Dearly beloved was first shown at Les Urbaines festival in Switzerland.


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