World Music · Diverse Musik

Scurdia


Wir schreiben das Jahr 2015. Das Universum improvisiert vor ich hin und beweist dabei Taktgefühl sowie jede Menge Sinn für Humor.

Exakt dort, wo der Orient den Okzident trifft, wo klassische Musik mit neuen Klängen verschmolzen wird, da ist SCURDIA daheim. Wo aber soll das sein? Ganz einfach: Genau zwischen der Steiermark und Kurdistan, zwischen Amsterdam und Jerusalem, zwischen gestern und morgen, zwischen Freude und Erstaunen.

Wenn Markus Schirmer, international gefeierter Konzertpianist, sein musikalisches Alter ego, den orientalischen Oud-Meister Risgar Koshnaw, und eine Menge hochtalentierter Freunde aus vielen Teilen der Welt zum Konzert einlädt, dann heißt es: Tanzen (und sei es im Sitzen), Staunen, Lachen, Applaudieren, Nicht-mehr-genug-bekommen-können.

Stilistische Grenzen lösen sich im Handumdrehen auf, wenn SCURDIA los legt. Das weiß das Publikum in Mitteleuropa seit etlichen Jahren. Seit dem Sommer 2012 können das auch die Menschen in Erbil, Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, bestätigen. Aus einer abenteuerlichen Konzertreise ebendorthin resultiert nicht nur ein faszinierender ORF-Film von Günter Schilhan und Helmut C.Gürtl, sondern auch ein noch intensiveres Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Musikern.

Das zweite, heiß erwartete SCURDIA-Album „GLOBALIVE" entstand an zwei glanzvollen Konzertabenden in der Grazer Oper und beinhaltet als Bonus DVD auch die begeisternde SCURDIA TV Doku.

Ein Fest für Tanzbeine und Gehörgänge. Und ein musikalisches Manifest gegen Engstirnigkeiten
aller Schattierungen.


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