Pop / Rock

Scott Foster Harris, SoundDiary


Vocal/Guit -Scott Foster Harris
bass -Pauli Unterweger
drummer -Ari Tiihonen

Scott entdeckte seine musikalische Seite im Alter von 19 Jahren. Während er sich von einer Verletzung erholte, die er sich als Rodeo Reiter zugezogen hatte, wurde Scott komplett besessen von der Musik, der Poesie und auch von der Schauspielerei. In der Zeit in der es ihm vorübergehend unmöglich war zu reiten, begann seine Phase von unzurückhaltbarem Enthusiasmus sich verschiedenste Instrumente beizubringen und fast auf der Stelle mit dem Singen und dem Schreiben von Liedern zu beschäftigen.

Kurz war Scott in Texas und Oklahoma als Singer/Songwriter unterwegs. Später zog er nach Nashville um eine Karriere als Songschreiber zu beginnen. Dort angekommen bekam er einen Verlagsdeal mit Amylase Music; seine frühen Songs wurden von Künstlern wie Stephan Cochran, Todd O‘Neil und Vinny Van Zant von Trailor Choir aufgenommen. Als er Amylase verließ, trat Scott mit der Band Seventy Seven auf und ging mit ihnen ins Studio. Trotzallem war er innerhalb weniger Monate immer mehr bestrebt seine eigene Musik zu kreieren und damit aufzutreten und begann Musiker zu suchen, die seine Vision teilten.

Stück für Stück stellte er seine Band (Zen Rizing) zusammen und zog kurz danach mit ihnen nach L.A.. Innerhalb des ersten Jahres schafften sie Dinge wie einen „L.A. Music Award“ für die „Rock Single Of The Year“ zu gewinnen, die Hausband des Whisky A Go Go zu werden, Airplay auf 95.5. zu bekommen und als Vorband für Ray Manzarek und Robbie Krieger von den Doors zu spielen. Des Weiteren waren sie immer wieder auf den Bühnen des House Of Blues und Roxy zu sehen.

Gegen Ende 2011 trennten sich Zen Rizing aus persönlichen/familiären Gründen zweier Mitglieder und hinterließen Scott ohne Band. Er nahm dann den Job als Frontman von „LA Guns“ an und begann ein Album mit „Tracii Guns‘ League Of Gentlemen“ aufzunehmen. Nachdem er wieder mal um die Welt getourt war und das League Album fertiggestellt hatte, zog Scott, der schon immer ein großer Fan von Europa war, nach Wien in Österreich…eine Stadt die sich „wie zuhause“ anfühlt.

Jetzt, nach einigen Monaten in Wien, hat Scott beschlossen, dass es wieder an der Zeit sei „sein eigenes Ding durchzuziehen“, nachdem er gerade mit keiner seiner Bands auf Tour ist. Für ihn bedeutet das zu seinen Wurzeln zurückzukehren und die Art von Musik zu machen, die ihn am meisten berührt – „Country“ mit einem kleinen bisschen Blues und Soul vermischt.


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