Jazz

Scott DuBois Quartet


„Wonderful, evocative …a profound delight”, so Paul de Barros im DownBeat Magazine über gleich mit ***** ausgezeichnete CD „Black Hawk Dance“ (2010) des jungen Gitarristen Scott DuBois, der seit geraumer Zeit für Aufsehen in der internationalen Jazzszene sorgt. Dies nicht nur als Partner von Chris Potter oder seines einstigen Lehrers an der Manhattan School of Music Dave Liebman, sondern auch mit eigenen Formationen. DuBois Musik, die da bereits eindeutig eine eigene Sprache spricht, vermag dabei Melodiöses mit Experimentellem, Lyrisches mit High-Speed-Virtuosität, komplex komponierte Musik mit ideenreicher Improvisation auf einen Nenner zu bringen.

Und so rankt sich auch das Programm seines seit Jahren bestehenden Quartetts um Stücke aus seiner Feder, die durch anspruchsvolle Eigenwilligkeit, Spannung wie Stimmung und starken Ausdruck bestechen. Saxophonist und Bassklarinettist Gebhard Ullmann, eine der zentralen Figuren der Berliner Jazzszene, Jungstar Thomas Morgan (er spielte mit Paul Motian, Steve Coleman’s 5, John Abercrombie …) am Bass sowie der Däne Kresten Osgood (Sam Rivers,Paul Bley, Brad Mehldau …) am Schlagzeug vereinen ihre musikalische Kreativität und Souveränität also mit Scott DuBois in einem Langzeitprojekt, das von der Presse mit Superlativen überhäuft und von seinem Publikum höchst geschätzt wird, aber immer noch als Geheimtipp gilt. (Ute Pinter)

Scott DuBois: guitar
Gebhard Ullmann: tenor saxophone, bass clarinet
Thomas Morgan: bass
Kresten Osgood: drums


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