Klassik

Schumann Quartett


Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33 Nr. 3 Hob III: 39 „Vogelquartett'' (Nr. 3 der „Russischen Quartette“)
Helena Winkelman: Papa Haydn‘s Parrot




  • Pause -



Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett für Oboe und Streichquartett c-Moll (bearbeitet nach dem Streichquintett c-Moll KV 406)
Arnold Bax: Quintett für Oboe und Streichquartett

Gast des Schumann Quartetts ist an diesem Abend der Solooboist der Berliner Philharmoniker und gefragte Kammermusiker, Albrecht Mayer. Neben Werken von W. A. Mozart und Arnold Bax steht die Uraufführung von „Papa Haydn’s Parrot“ der zeitgenössischen Komponistin Helena Winkelman auf dem Programm.

Die Oboe wird gern als „Mutter des Orchesters“ bezeichnet – und so gesehen sind die Berliner Philharmoniker Albrecht Mayers „Kinder“: Seit 1992 gibt er als Solooboist bei diesem Meisterklangkörper im wahrsten Sinne den Ton an. Aber auch als Solist und Kammermusiker hat sich Mayer live und mit preisgekrönten CDs einen Namen gemacht. Dabei musiziert er freilich nur mit handverlesenen Partnern. Zu diesen zählt das 2007 in Köln gegründete, vielfach ausgezeichnete Schumann Quartett, das Residenzquartett von classic.Esterhazy in der Konzertsaison 2015/16.

Das Schumann Quartett, gegründet 2007, beruft sich in seiner Namensgebung nicht auf den Komponisten Robert Schumann, sondern auf den Familiennamen der drei Brüder. Spätestens seit dem Gewinn des renommierten "Concours de Bordeaux" im Mai 2013 machen die Vier Furore und begeistern das Publikum auf der ganzen Welt. "Hohe emotionale Intelligenz" zusammen mit einer "traumwandlerischen Sicherheit" lobt die Fachpresse das Ensemble: "Kein Zweifel, diesem Quartett gehört die Zukunft!".


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