Theater

Schüler, die auf Lehrer starren!


Schulgeschichten am Rande des Wahnsinns.

Was passiert auf dem gemeinsamen Schulausflug, wenn plötzlich kein Empfang für das Smartphone mehr besteht? Wer steckt hinter dem Pseudonym „Jenny Rotten"? Wurde das Kopftuch von Samira wirklich gestohlen? Was machen die LehrerInnen eigentlich im Lehrerzimmer? Und kann es sein, dass der Englischlehrer in Wahrheit ein Werwolf ist?

Sechs Lehrer und Lehrerinnen schlagen sich durch den Dschungel des Schulalltags. Die Schüler und Schülerinnen werden immer unberechenbarer, die Nerven liegen blank. Erschöpft suchen sie Zuflucht in ihrer Oase - dem Lehrerzimmer! Dort, zwischen einer kaputten Kaffeemaschine und gut 150 Schularbeiten, die noch bis morgen korrigiert werden müssen, schmieden sie Pläne, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.

Doch die Schüler und Schülerinnen der 4a sind ihnen eine Nasenlänge voraus. Am Vorabend der Schulaufführung gibt die Klasse bekannt, dass es ihr leider nicht möglich ist aufzutreten, und fordert die LehrerInnen auf, die Rollen selbst zu übernehmen. Dazu müssen sich die Lehrer und Lehrerinnen wieder in den Zustand von 13- bis 15-Jährigen versetzen und was dabei passiert, erstaunt nicht nur die SchülerInnen ...

„Schüler, die auf Lehrer starren!" führt uns mitten in die Ab- und Hintergründe des Schulwesens. Im Mittelpunkt stehen sowohl SchülerInnen, als auch LehrerInnen. Jeder misstraut jedem, weil alle wissen, dass im heutigen Schulsystem nichts in Ordnung ist und nur der Wahnsinn regiert. Das Stück gibt teils erstaunliche, teils witzige und teils erschreckende Einblicke in den Schulalltag.

Im Anschluss an die Vorstellung am Fr. 24. Okt. um 19:00 findet ein öffentliches Publikumsgespräch statt.

Autor: Benedict Thill | Regie, Konzept: Corinne Eckenstein | Bühne: Andreas Pamperl | Kostüme: Ulli Nö | Musik: Sue-Alice Okukubo | Video, Foto: Rainer Berson | Assistenz, Dramaturgie: Cornelius Edlefsen | Produktion: Alexandra Hutter | DarstellerInnen: Rainer Doppler, Alexandra Ava Koch, Manuel Löwensberg, Richard Schmetterer, Laura Steinhöfel, Yap Sun Sun


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