Theater

Schönste Zeit


t’eig wirft einen Blick zurück nach vorne und veranstaltet mit einer Schulklasse ein 30-jähriges Maturatreffen. Dafür leihen sich die heute 17 Jahre alten Schüler*innen eine bereits vergangene Zukunft: nämlich die ihrer Eltern – denn alles wiederholt sich irgendwie.

Von theater t’eig.
Die Schönste Zeit im Leben ist die Schulzeit, oder?
Und Jahre später fragt man sich, welcher „Best Friend Forever“ wohl zum zweiten Mal geschieden ist und wer es wirklich zu was gebracht hat. Welche Träume haben sich erfüllt, welche Bedürfnisse wurden gestillt, welche Ängste haben sich bewahrheitet und was ist der Lebensplanung, sofern es die gab, dazwischengekommen? War man auf den Ernst des Lebens überhaupt vorbereitet? Gedichtanalyse in vier Sprachen versus Ahnung von Steuern, Miete und Versicherungen… Irgendwann ist es egal, ob man ein Oxymoron für einen Schwanzlurch hält – man hat doch immer fürs Leben gelernt und nie für die Schule.

t’eig wirft einen Blick zurück nach vorne und veranstaltet mit einer Schulklasse ein 30-jähriges Maturatreffen. Dafür leihen sich die heute 17 Jahre alten Schüler*innen eine bereits vergangene Zukunft: nämlich die ihrer Eltern – denn alles wiederholt sich irgendwie. Nach den Leggings ist vor den Leggings. Und worst oft he 80s may be best in the future.

Mit: Schüler*innen der 7d des BORG Dreierschützengasse
Regie: Thomas Sobotka
Support: Karin Gschiel
Ausstattung: Markus Boxler


Vergangene Termine