Theater

Schnee


Konstantin Paustovskijs Erzählung «Schnee» ist ein melancholisches Heimkehreridyll über zwischenmenschliches Verstehen und die Sehnsucht nach einem warmen Fleckchen.

Melancholisches Heimkehreridyll
nach Konstantin Paustovskij
und Alexander Solschenizyn

Textmontage, Inszenierung, Schauspiel und Ausstattung:
Yulia Izmaylova und Felix Strasser

Potapov kehrt nach fünf Jahren im GULAG in sein Elternhaus in der südrussischen Provinz zurück. Anstatt des Vaters, der kürzlich verstorben ist, findet er dort eine junge Schauspielerin aus Moskau vor, die das Haus gekauft hat...

Konstantin Paustovskijs Erzählung «Schnee» ist ein melancholisches Heimkehreridyll über zwischenmenschliches Verstehen und die Sehnsucht nach einem warmen Fleckchen.
Um das apolitische Stimmungsbild gemäß Paustovskijs antistalinistischer Ideologie anzureichern, wurden in seine Erzählung Passagen aus Alexander Solschenizyns «Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch» und «Archipel GULAG» eingearbeitet.


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