Kunstausstellung

Schein und Sein


Andreas Kuhnlein, geboren 1953 im Chiemgau, betrachtet den Baum als wesenhafte Erscheinung und Synonym für den Menschen. Hölzern von toten und entwurzelten Bäumen entlockt er ein Menschenbild, das geprägt ist von Verletzlichkeit und Vergänglichkeit. Ein Baum mit seinen Jahresringen, weiß Kuhnlein, trägt die verflossene Zeit ebenso in sich, wie ein menschliches Antlitz.

In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland waren seine Werke bisher zu sehen. Künstlerische Begleitungen von Europarat- und Landesausstellungen wurden ihm ebenfalls zuteil.

Viele seiner Skulpturen befinden sich im öffentlichen Raum u.a. im Bayerischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Berliner Stadtmuseum, der Dresdener Kathedrale, dem Skulpturenmuseum Den Haag, am Flughafen München und dem Museè de la Civilisation in Quebec. Es sind Menschenbilder, die uns fragen lassen: Wer sind wir, wo kommen wir her und wohin gehen wir?


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