Jazz

Savoy Brown feat. Kim Simmonds


Als der Nachkriegsblues in Europa laufen lernte, tat er dies zunächst in Großbritannien, um danach zurück nach Amerika zu schwappen. Eine jener Bands, die in diesem Zuge den British Blues Boom mitgestalteten war Savoy Brown.

Ihre erste Single nahm die von Kim Simmonds gegründete Gruppe 1966 für Mike Vernons Purdah Label auf.

Sänger Chris Youlden stieß zwei Jahre danach dazu, der Sound wurde stark von Bluesrock und Boogie geprägt und driftete nahezu nahtlos in die Rockszene jener Zeit. Unter anderem entstand auch Foghat aus Savoy Brown.

Die zahllosen Besetzungswechsel verhinderten indessen eine kontinuierliche Karriere, obgleich die Band zu ihren besten Zeiten Platinstatus hatte. Kim Simmonds, der zunehmend auch solo arbeitete, blieb das stabile Element. Dabei erwies er sich zunehmend auch als trefflicher akustischer Gitarrist und begann, Anfang 2000, überdies als Leadsänger gute Figur abzugeben. Zum rockigen Element fügten sich in den Eigenkompositionen Ausflüge ins Hill Country ebenso hinzu wie Exkursionen in jazzige Gefilde. Eine Institution des British Blues Booms im Reigen!

Besetzung:
Kim Simmonds: git, voc
Pat de Salvo: bass
Gasnet Grimm: drums

Mit 14 wurde sie vom "Gitarrenmeister" Steve Vai für einen Song auf die Bühne geholt, jetzt - 7 Jahre später - geht Yasi Hofer mit ihrer eigenen Band auf Tour.

Dazwischen holte sich die junge Deutsche aus Ulm zu ihrem Ausnahmetalent auch das technische Rüstzeug. Zuerst studierte sie an der Musikhochschule Stuttgart Gitarre, 2011 erhielt sie ein Stipendium an der international renommiertesten Musikhochschule der Welt, dem "Berkley College of Music" in Boston, USA.
Zurück in der Heimat begann Yasi eigene Songs für ihre erste CD zu schreiben. Im Studio wurde sie von namhaften Kollegen wie Hellmut Hattler und Philipp Bynoe, dem Bassisten von Steve Vai, begleitet.

Und nach dem ersten Auftritt mit ihrer eigenen Live-Band heuer im Februar tourt sie nun mit Savoy Brown durch die Lande.


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